Versteigerungsfahrplan

 

Wie funktioniert eine Versteigerung?

  1. Die Ware kann 2 Stunden vor Versteigerungsbeginn besichtigt werden.

  2. Die Versteigerung beginnt.

 

Der Auktionator ruft den Posten ( z.B. Schrank ) mit dem Limitpreis von 100,- Euro auf.

Wie biete ich ?

Der erste Kunde, der die Hand hebt bestätigt das Gebot von 100,- Euro.

Der Auktionator erhöht das Gebot auf 110,- Euro.

Erfolgt keine Bestätigung, erhält der letzt bietende Kunde den Zuschlag nach Aufruf zum Ersten - zum Zweiten - zum Dritten – verkauft.

Während der Verkaufsformel zum Ersten – zum Zweiten – zum Dritten kann durch Zuruf und Handzeichen ( z.B. ich biete 105,- Euro) das Gebot erhöht werden.

Der Kunde, der den Zuschlag auf die Ware erhält, muss auf den Verkaufspreis zusätzlich 20% Aufgeld zahlen.

Beispiel

 Zuschlagspreis Ware  100,- Euro
 Aufgeld 20% 20,- Euro
  -------------
 Zahlbetrag  120,- Euro

 

 

 

 

Bezahlt wird sofort in Bar.

 

Die Ware geht nach Bezahlung in das Eigentum des Kunden über.

Bei Ware, die nicht sofort mitgenommen werden kann ( z.B. Schrank ) wird ein Abholtermin vereinbart.

Nach der Versteigerung beginnt der Nachverkauf, d. h. Ware , die nicht versteigert wurde, kann dann direkt durch Preisverhandlung erworben werden ( Achtung Aufgeld 20% ).