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Versteigerungsfahrplan
Wie funktioniert eine Versteigerung?
Der Auktionator ruft den Posten ( z.B. Schrank ) mit dem Limitpreis von 100,- Euro auf. Wie biete ich ? Der erste Kunde, der die Hand hebt bestätigt das Gebot von 100,- Euro. Der Auktionator erhöht das Gebot auf 110,- Euro. Erfolgt keine Bestätigung, erhält der letzt bietende Kunde den Zuschlag nach Aufruf zum Ersten - zum Zweiten - zum Dritten – verkauft. Während der Verkaufsformel zum Ersten – zum Zweiten – zum Dritten kann durch Zuruf und Handzeichen ( z.B. ich biete 105,- Euro) das Gebot erhöht werden. Der Kunde, der den Zuschlag auf die Ware erhält, muss auf den Verkaufspreis zusätzlich 20% Aufgeld zahlen. Beispiel
Bezahlt wird sofort in Bar.
Die Ware geht nach Bezahlung in das Eigentum des Kunden über. Bei Ware, die nicht sofort mitgenommen werden kann ( z.B. Schrank ) wird ein Abholtermin vereinbart. Nach der Versteigerung beginnt der Nachverkauf, d. h. Ware , die nicht versteigert wurde, kann dann direkt durch Preisverhandlung erworben werden ( Achtung Aufgeld 20% ).
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